Transaktionsanalyse Praxis Isabella Rausch

Häufig gestellte Fragen

Absageregelung
Bezahlung
Erstgespräch
Frequenz
Kosten
Krankenkasse
Notfall
Psychotherapie - Psychiatrie - Psychologie
Psychotherapiegesetz
Rechtliche Grundlagen
Verschwiegenheitspflicht
Wartezeiten

Im Notfall wenden Sie sich bitte telefonisch an die

Psychiatrische Soforthilfe: 01 31 330

täglich von 0 - 24 Uhr
www.psd-wien.at

oder die Telefonseelsorge: 142
www.telefonseelsorge.at

  • Kosten
    für eine Person:
    Psychotherapie á 45 Min.: € 75,-
    Psychotherapie á 60 Min.: € 95,-
    Selbsterfahrung Psychotherapeutisches Propädeutikum á 50 Min.: € 83,-
    Beratung á 60 Min.: € 110,- (inkl. 20% USt.)

    Paartherapie á 90 Min.: € 150,-

    Supervision, Training und Vortragstätigkeit: Preis auf Anfrage 
  •  Was passiert beim Erstgespräch?
    Alle Menschen sind unterschiedlich, jede Therapie ist einzigartig. In meiner bisherigen Tätigkeit ist es noch nie vorgekommen, dass zwei Erstgespräche gleich waren.


    Es beginnt damit, dass Sie beim ersten Termin die Möglichkeit haben sich in meinen Räumlichkeiten umzusehen, sich auf meine schwarzen Kunstledersessel bzw. Couch zu setzten und zu beobachten, ob Sie sich bei mir wohlfühlen.
    Beim ersten Termin lernen wir uns gegenseitig kennen und schauen, ob eine weitere Zusammenarbeit möglich ist.

    Ich nehme meine Pflicht ernst und bespreche alle rechtlichen Grundlagen mit Ihnen, wie zum Beispiel Verschwiegenheitspflicht, Bezahlung, Absageregelung, etc.
    Einerseits haben Sie die Möglichkeit mir persönlich Fragen zu stellen, andererseits habe ich natürlich auch Fragen an Sie.
    Wenn die Chemie stimmt, können weitere Termine vereinbart werden.
  • Kommt es zu Wartezeiten?
    Nein. Es ist zwar in vielen Arztpraxen üblich, dass es zu Wartezeiten kommt. Bei mir nicht, alle meine Termine finden pünktlich statt.
    In meiner Praxis gibt es einen Vorraum und einen Behandlungsraum. Falls es ein Unwetter tobt, oder es einen anderen akuten Grund gibt, können Sie gerne einige Minuten vorher kommen.
    Bitte bedenken Sie, dass ein verfrühtes Ankommen die laufende Sitzung stört.
  • Wie oft finden Psychotherapiesitzungen statt?
    Therapien wirken am besten, wenn sie regelmäßig stattfinden. Alle Termine werden individuell vereinbart. Am häufigsten arbeite ich in wöchentlicher Frequenz mit einer Behandlungsdauer von 60 Minuten Kontaktzeit.
  • Wozu gibt es eine Absageregelung?
    Die vereinbarten Termine sind die Grundlage meines Praxisbetriebs und sie sind für meine Planung und Einteilung wichtig.
    Absagen, die innerhalb von 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin erfolgen, sind kostenlos. Wer danach storniert muss die Sitzung bezahlen. Es verhält sich ähnlich wie bei Hotelzimmerbuchungen: wer nicht rechtzeitig storniert, muss Stornogebühren bzw. die Kosten zur Gänze bezahlen.
    Im vereinzelten Krankheits- oder akuten Notfall können wir Kulanzlösungen vereinbaren.
  • Wie ist das mit der Krankenkasse?
    Es stehen leider nur begrenzt kostenlose Krankenkassenplätze zur Verfügung.
    Wer keinen kostenlosen Platz bekommt, kann einen Zuschuss bei der Krankenkasse beantragen. Von den meisten Kassen erhalten Sie pro Therapiesitzung € 28,- zurückerstattet, unabhängig wie hoch das Honorar ist.

    Voraussetzung für den Anspruch auf Krankenkassenleistung sind: 
    1) Diagnose, z.B. Depression, Panikattacken, etc.
    2) ärztliche Bestätigung (gelb) bzw. Überweisung (weiß).
    Ich unterstütze Sie bei allem, was Ihre Krankenkasse betrifft.

  • Welche Leistung kann NICHT bei der Krankenkasse eingereicht werden?
    Beratung, Coaching, Supervision, Paartherapie und Training


  • Wo finde ich die rechtlichen Grundlagen von Psychotherapeut*innen?
    Ich muss mich, wie alle Menschen auch, an gesetzliche Vorschriften halten. Für meine Berufsgruppe gilt das Psychotherapiegesetz seit 01.01.1991. Vollständig heißt es "Bundesgesetz vom 7. Juni 1990 über die Ausübung der Psychotherapie".

  • Wo steht die Verschwiegenheitspflicht?
    Im Psychotherapiegesetz § 15:
    "Der Psychotherapeut sowie seine Hilfspersonen sind zur Verschwiegenheit über alle ihnen in Ausübung ihres Berufes anvertrauten oder bekannt gewordenen Geheimnisse verpflichtet."


  • Worin unterscheiden sich: Psychotherapie - Psychiatrie - Psychologie?
    Für jede dieser Berufsgruppen gibt es ein eigenes Gesetz in Österreich.
    Sie sind zwar miteinander verwandt, unterscheiden sich aber von der Ausbildung und beruflichen Praxis.

  • Psychiatrie ist ein Teilbereich der Medizin.
    Grundlagen sind ist ein abgeschlossenes Medizinstudium und die fachärztliche Ausbildung.
    Psychiater*innen dürfen Medikamente verschreiben und inkludieren körperliche Untersuchungen wie beispielsweise Blutbefund, EKG, etc.
    Psychiatrische Behandlungstermine finden meist in größeren Intervallen statt.
  • Psychologie ist eine Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen.
    Nach dem Bachelor- und Masterstudium gibt es unterschiedliche Tätigkeitsfelder für Psycholog*innen, z.B. Verkehrspsychologie für Lenkerberechtigungen.
    Die
    Klinische Psychologie befasst sich u. a. mit der Durchführung von schulischen Leistungstests, Erstellung von klinisch-psychologischen Diagnosen, Verhaltensforschung, etc.
  • Psychotherapie bietet "Beziehungsarbeit"
    In der Ausbildung müssen viele Stunden Selbsterfahrung (Eigentherapie) absolviert werden. Berufsberechtigung erfolgt nach Abschluss des Psychotherapeutischen Fachspezifikums.
    Behandlungstermine finden öfter statt, zB. einmal wöchentlich - umgangssprachlich auch als "Gesprächstherapie" bekannt.
    https://www.sozialministerium.at/site/Gesundheit/Medizin_und_Berufe/Berufe/Berufe_A_Z/Psychotherapeutin_Psychotherapeut


Fehlt hier noch etwas oder haben Sie noch eine individuelle Frage, dann schreiben Sie mir einfach:

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